Mahé

January 5th, 2013 — 12:00am

Den Silvester verbrachten wir noch auf Praslin.


Am Neujahrsmorgen fuhren wir dann zum Flughafen und flogen in 15 Minuten zurück nach Mahé. Hier der Abflugbereich und ein Glücksferkel.


Unser kleines Flugzeug für den Rückflug.


Auch in diesem saßen wir wieder in der ersten Reihe, gleich hinter den Piloten.


Die Guesthouses auf Mahé sind deutlich günstiger als die auf Praslin. Für etwa den gleichen Preis bekamen wir hier ein riesiges Apartment mit ca. 80 Quadratmetern Wohnfläche, welches auf drei Seiten von einem riesigen Balkon umgeben war.


Kakao und Eis zum Frühstück auf unserem Balkon.


Auch auf Mahé gibt es zahlreiche Traumstrände. Am einfachsten setzt man sich in einen der öffentlichen Busse, die regelmäßig die Küste entlangfahren. Sieht man einen schönen Strand, steigt man aus und geht baden. Und kann dann mit einem anderen Bus wieder weiterfahren.


Kleiner Einsiedlerkrebs.


Hier waren wir auf dem Markt von Victoria, der Hauptstadt der Seychellen.


Coco de Mer als Mosaik im Postamt von Victoria.


Und auch vor dem Postamt steht eine Skulptur der Coco de Mer.


Hier noch ein paar weitere Eindrücke von Victoria.


Busbahnhof von Victoria.


Ein paar Fotos von einem besonders schönen Strand, den wir an unserem letzten Urlaubstag entdeckten (ebenfalls mit Sprung aus dem Bus).


Busfahrt zurück zum Flughafen.


Unser Flugzeug, das uns zurück nach Addis Abeba brachte.


Von Addis Abeba flogen wir dann mit Ethiopian Airlines nach Cairo, wo wir die Nacht auf dem Flughafen verbrachten. Am nächsten morgen ging es dann mit Egypt Air weiter nach Istanbul. Auf disem Foto sind die Berge im Süden der Türkei zu sehen.


Von Istanbul ging es am späten Nachmittag mit der Lufthansa weiter nach München.


Zum Abschluss ein Foto vom Balaton in Ungarn bei Sonnenuntergang.

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Praslin

December 31st, 2012 — 12:00am

Und dann waren unsere sechs Tage in Äthiopien auch schon vorbei.


Wir flogen von Lalibela nach Addis Abeba, wo wir nochmals übernachten mussten.


Anschließend ging es mit Ethiopian Airlines nach Mahé, die Hauptinsel der Seychellen. Auf diesem Bild ist die Küstenlinie von Somalia zu sehen.


Und auch am selben Tag, am Abend, flogen wir mit Air Seychelles in 15 Minuten auf die kleinere Insel Praslin.


Wir flogen mit einer Twin Otter. Diesen Flugzeugtyp kannte ich schon von einem kurzen Flug mit Malaysian Airlines auf Borneo.


Das Cockpit ist nicht von der Kabine abgetrennt und in der ersten Reihe kann man den Piloten über die Schultern schauen.


Das Flugzeug bietet Platz für etwa 20 Passagiere.


Am nächsten Morgen wachten wir im Paradies auf. Der weiße Sandstrand Anse Volbert war etwa 5 Gehminuten von unserem kleinen Guesthouse entfernt.


An einem Tag mieteten wir uns Mountainbikes und fuhren in etwa zwei Stunden zum Strand Anse Lazio.


La Goulue war ein fantastisches Restaurant in der Nähe unseres Guesthouse.


Der Fisch überall auf den Seychellen ist sehr frisch und sehr lecker zubereitet.


An einem Tag machten wir einen Tagesausflug zu Curieuse, einer sehr kleinen Insel, die wenige Kilometer von Praslin entfernt liegt.


Der fantastische Strand von Curieuse gehört zu den schönsten Stränden der Welt.


Auf der Insel laufen überall Riesenschildkröten herum. Sie lassen sich füttern und streicheln.


Mittags gab es auf Curieuse ein Barbecue mit gegrilltem Hähnchen und Fisch.


Frisch gegrillter Fisch.


Am Nachmittag liefen wir dann durch den Mangrovenwald zur anderen Seite von Curieuse, wo wir von unserem Boot abgeholt und zurück nach Praslin gebracht wurden.


Krebs, der sich in einem Erdloch versteckt.


Bild einer Coco de Mer. Diese Nuss ist die Frucht der Seychellenpalme, die nur auf den beiden Inseln Praslin und Curieuse vorkommt.


Hier die Coco de Mer in ihrer vollen Pracht.


Wir machten eine Wanderung durch den Vallée de Mai Nationalpark, in welchem unter anderem auch viele Seychellenpalmen wachsen. Im Folgenden noch ein paar Eindrücke aus dem Park.

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Lalibela

December 26th, 2012 — 12:00am

Am nächsten Morgen ging es dann nach Lalibela, einem kleinen Dorf zwischen Aksum und Addis Abeba. Lalibela ist berühmt für zahlreiche alte Kirchen, die direkt in die Felsen gegraben wurden.


Der Flug dauerte nur etwas eine halbe Stunde und wir flogen wieder einer kleinen Propellermaschine von Ethiopian Airlines.


Vermutlich das einzige Restaurant in Lalibela, welches Pizza Margherita auf der Speisekarte hat. Ich hatte natürlich äthiopisches Essen (Injera).


Alte Holztür.


Kleiner Turm bei der der nördlichen Kirchengruppe.


Priester in einer der Felskirchen in der nördlichen Kirchengruppe.


Priester in einer der Felskirchen in der östlichen Kirchengruppe.


Eines der Highlights in Äthiopien ist der frisch zubereitete Kaffee.


In den kleinen Kaffeebuden sitzt man auf Stühlen oder Höckern, die meistens aus Leder, Fell und oder Holz gemacht sind.


Die frischen Kaffeebohnen werden auf ein Blech gelegt…


…und geröstet, bis sie braun sind und wunderbar riechen.


Anschließend werden sie zerstoßen, mit heißem Wasser übergossen und der Kaffee wird in kleine Tassen abgefüllt.


Dies ist die bekannteste (und meiner Meinung nach auch schönste) Kirche in Lalibela, Bet Giyorgis. Sie steht abseits der beiden Kirchengruppen. Von oben betrachtet hat sie die Form eines Kreuzes.


Hier der Blick nach unten auf die gesamte Kirche.


Eine der Kirchen in der östlichen Kirchengruppe. Sie sieht ein wenig aus wie die in den Felsen gehauenen Gebäude in der Felsenstadt Petra in Jordanien.


Am Nachmittag nahmen wir uns einen Guide und gingen für mehrere Stunden wandern. Auch hier sahen wir wieder die herrliche, ausgedörrte Berglandschaft.


Zwei Kinder in den Bergen.


Am frühen Abend suchten wir noch nach einer Möglichkeit, Tej, den äthiopischen Honigwein, zu probieren.


Schließlich fanden wir dieses kleine Restaurant.


In Lalibela kann man viele dieser Tukul genannten traditionellen Rundhäuser sehen.

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Aksum

December 24th, 2012 — 12:00am

Am nächsten Morgen ging es dann schon weiter mit dem Flugzeug von Addis Abeba nach Aksum. Das Fliegen spart in Äthiopien viel Zeit. Diese Strecke zum Beispiel kann in einem knapp über eine Stunde dauernden Flug oder im Rahmen einer 3-4-tägigen Busreise zurückgelegt werden.


Geflogen sind wir mit einer kleinen Bombardier Propellermaschine.


Aksum ist eine sehr kleine Stadt und liegt in Nordäthiopien in der Nähe der Grenze zu Eritrea. Verglichen mit Addis Abeba ist die Stadt viel ruhiger. Weniger Verkehr, weniger Menschen, weniger Hektik.


Ebenfalls sehr leckeres Essen. Gebratene Brotstücke mit Rührei, dazu frischer Joghurt, Zwiebel- und Tomatenstücke. Alles wird in der großen Schüssel vermischt und warm gegessen. Dieses Gericht heißt Fit-Fit (auch Fir-Fir ausgesprochen). Und wenn mich meine Grundkenntnisse der äthiopischen Küche nicht täuschen, handelt es sich hier um den Typ Kitcha Fit-Fit.


Hier eien Variante des oberen Gerichts – ohne Joghurt, Zwiebeln und Tomaten.


In Aksum fahren nur wenige Taxis. Die Stadt kann aber zu Fuß durchquert werden und, falls die Füße zu müde werden, können kleine Fahrzeuge, ähnlich den thailändischen Tuktuks, genutzt werden.


Moderne Kirche in Aksum.


Das Highlight in Aksum ist ein Feld mit mehreren sehr hohen Obelisken. Die Funktion dieser Obeliske war es vermutlich, unterirdisch liegende Grabkammern zu markieren.


Kleines Souvenirgeschäft mit “Patina”.


Am Nachmittag wanderten wir dann mit einem Guide in der näheren Umgebung von Aksum und besuchten zwei Klöster. Die Landschaft war wunderschön – der Boden war von der Sonne ausgedörrt und es wachsen dort viele Agaven und Kakteen.


Hier werden zunächst Weizenkörner aus den Ähren gelöst. Anschließend wird die Spreu vom Weizen getrennt, indem alles in die Luft geschleudet und die Spreu durch den Wind weggeweht wird.


Eines der Klöster, an welchem wir anhielten, um es uns kurz anzusehen.


Anschließend ging es zu Fuß entlang eines staubigen Weges weiter zum nächsten Kloster.


Im Hintergrund ist das zweite von uns besuchte Kloster zu sehen.


Am späten Nachmittag besuchten wir noch ein zweites Feld mit deutlich kleineren, aber ebenfalls sehr schönen, Obelisken.


Langsam wurde es Abend und wir fuhren zurück zum Hotel, da es am nächsten Tag bereits wieder zum nächsten Reiseziel ging.

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Addis Abbeba

December 22nd, 2012 — 12:00am

Unsere Flitterwochen verbrachten wir in Äthiopien und auf den Seychellen. Meiner Meinung nach eine sehr sinnvolle Kombination, da Addis Abeba ungefähr auf dem Weg von München nach Mahé liegt. ;-)


Wir flogen Abends mit Lufthansa von München nach Rom, stiegen dort dann in ein Großraumflugzeug von Ethiopien Airlines und das Foto zeigt bereits den Anflug auf Addis Abeba am nächsten Morgen.


Während wir im sehr günstigen (und billigen) Guesthouse eher litten, gab es nur ungefähr 100 Meter entfernt dieses kleine Restaurant mit netter Bedienung und fantastischem äthiopischen Essen.


Mein Lieblingsgericht war schnell gefunden – Injera (Fladenbrot aus Sauerteig) mit unterschiedlichen vegetarischen Beilagen.


Nach dem Mittagessen sind wir noch zwei Stunden im Stadtzentrum spazieren gegangen. Hier ein Foto vom Meskel Square, einem von mehreren großen Plätzen in der Hauptstadt.

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Zypern

August 18th, 2012 — 12:00am

Schließlich flogen wir von Rom weiter nach Zypern, wo wir ein paar Tage verbrachten.


Ausruhen und unterm Sonnenschirm in der Sonne liegen, war wichtig.


Königsgräber von Nea Paphos in der Nähe von Paphos.


Wir machten einen Ausflug nach Nikosia, wo wir auch die Grenze nach Nordzypern überquerten.


Der Norden der Hauptstadt Nikosia ist ärmer und verfallener als der Süden.


Unbewohnte Straße entlang der Grenze zwischen Nord und Süd.


Straßenblockade, die den Norden vom Süden trennt.


Auf dieser Kekspackung wird darauf hingewiesen, dass der Norden der Insel durch die Türkei “besetzt” ist.


Coral Beach, einige Kilometer von unserem Hotel entfernt.


Blick von unserem Hotel auf den Sonnenuntergang.

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Vatikanstadt

August 13th, 2012 — 12:00am

Einen halben Tag verbrachten wir im Vatikan.


Petersplatz mit dem Petersdom im Hintergrund.


Im Inneren des Petersdoms.


Die Schweizergarde.


Im Inneren des Vatikanmuseums.

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Rom

August 11th, 2012 — 12:00am

Während einer Woche Urlaub im August schauten wir uns Rom und Zypern an. Die Flüge mit Ryanair ab München-West (i.e. Memmingen) waren sehr günstig und ein echtes Erlebnis. Einschließlich Losverkauf auf jeder der Teilstrecken.

Da ich im Moment schon wieder den nächsten Urlaub vorbereite, gibt es nur sehr knappe Kommentare zu allen Fotos.


Trevi-Brunnen im Herzen von Rom.


Einer der öffentlichen Wasserspender, die man überall in Rom finden kann.


Pantheon


Spanische Treppe


Bocca della Veritá


Palatin


Forum Romanum


Koloseum

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Seoul

May 18th, 2012 — 12:00am

Schließlich war ich in Seoul angekommen und besichtigte dort noch den Königspalast. Sein Stil ähnelt den vielen anderen Tempeln und Pagoden in Südkorea, er ist aber deutlich größer.

Und dann war mein Urlaub auch schon wieder zu Ende. Mit einem kurzen Aufenthalt in Tokyo ging es zurück nach München.

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Verschiedenes aus Südkorea

May 17th, 2012 — 12:00am

Im Folgenden ein paar Informationen zum Essen in Südkorea.


Die ersten Male im Restaurant bestellte ich Bibimbab, welches ich schon in koreanischen Restaurants in anderen Ländern gegessen hatte. Das Gericht beinhaltet Reis und unterschiedliche klein geschnittene Zutaten. Nach Zugabe eines Löffels Chillipaste vermischt man Alles und kann es dann essen.


Gimbab sind koreanische Reisrollen, ähnlich wie japanische Maki-Sushi. Auch diese schmecken ziemlich gut und ich bestellte sie ein paar mal im Restaurant.


Als ich mich an Bibimbab und Gimbab satt gegessen hatte (vermutlich eine Überdosis an Reis), probierte ich Pajeon in einem Restaurant in der Nähe meines Hotels. Diese koreanischen Pfannkuchen beinhalten neben Eiern auch Gemüse oder Meeresfrüchte/Fisch. In meinem waren Frühlingszwiebeln und eine große Menge Tintenfischstücke.


Beim Geldabheben passierte mir dann (wieder einmal) ein Mißgeschick. Statt 90.000 Won erhielt ich 900.000 Won und hatte somit 600 € zur Verfügung. Da ich keine Verwendung für das Geld hatte, lief ich zur nächsten Bank und wechselte das Meiste wieder zurück in Euro.


Leider bestand die gesamte Summe aus 10.000 Won Scheinen und ich konnte das Geldbündel nicht mal ins Portemonnaie stecken.

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